Story zur Probe

 
     
 

Aus meinem Buch "Erzähl doch keine Geschichten!" hier eine zum Kennenlernen.

(Das Beispiel an dieser Stelle wird von Zeit zu Zeit ausgetauscht. Schauen Sie doch bald mal wieder rein!)

Die Beichte

 

Das Bahnhofslokal war schon ziemlich leer; die große Uhr zeigte auf Viertel nach elf. Der einzige Ober hatte sich hinter der dicken Säule auf einen Stuhl gesetzt, unauffällig, denn das durfte er eigentlich nicht.

 

Auf der anderen Seite der scheußlichen, mosaik-verzierten Säule stand ein Vierertisch. Daran saß - beinahe schon zwei Stunden lang! - ein einzelner Herr. Ansonsten waren nur noch zwei Fenstertische auf der anderen Seite des großräumigen Lokals besetzt. Durch die gähnende Leere zog der Geruch kalten Bratfetts.

 

Der einzelne Herr am Tisch bei der Säule war ohne Gepäck hereingekommen, hatte ausgiebig gespeist - vier Gänge! - und die teuerste Flasche Rotwein bestellt, die auf der bescheidenen Karte zu finden war. „Merkwürdig“, hatte der Ober gedacht, „dem scheint es bei uns zu schmecken.“ Das kam hier eher selten vor.

 

Die Tür ging. Der Ober schreckte auf; er war wohl ein wenig eingenickt auf seinem verbotenen Stuhl. Ein alter Mann hatte das Lokal betreten, hängte seinen Mantel in der Garderoben-nische auf und nahm Platz. Aber nicht an einem der zahlreichen freien Tische, sondern bei dem einzelnen Herrn nahe der Säule. Dabei fiel kein Wort; ein fragender Blick, ein kurzes Nicken, dann setzte er sich. Seufzend erhob sich der Kellner und griff sich eine Karte.

 

Der alte Mann - viel einfacher gekleidet als der Herr mit den vier Gängen - schlug die Seite mit den Getränken auf und deutete wortlos auf die erste Zeile: Mineralwasser. Der andere hob seine leere Weinflasche und murmelte: „Noch so eine.“

 

Als der Ober die Getränke brachte, hatte der Weintrinker zu sprechen begonnen, aber der Alte hörte ihm gar nicht recht zu. Dabei waren seine Worte doch etwas seltsam, fand der Ober:

„Ich stände schon lange auf der Brücke, hinter dem ersten Stellwerk. Aber der Nachtzug nach Paris hat über eine Stunde Verspätung.“

 

Leise begab sich der Ober wieder auf den versteckten Stuhl hinter der Säule. Zwar konnte er dort nicht jedes Wort verstehen, aber immerhin das meiste, und das war ja besser als nur so vor sich hinzustieren.

 

„Ich bin froh, dass Sie sich zu mir gesetzt haben“, sagte der gut angezogene Herr zu seinem Tischgenossen, „wahrscheinlich sind Sie mein letzter Zuhörer. Und ich bin sehr froh, dass ich mich noch jemandem anvertrauen kann.“ Dabei starrte er in sein neu gefülltes Weinglas - wie die meiste Zeit während der nun folgenden langen Rede. „Vielleicht sind Sie sogar etwas Kirchliches, ich meine - wegen Ihres schwarzen Outfits. Ich hab nichts am Hut mit den Religionen; vielleicht ist das einer der vielen Fehler in meinem Leben. In einer halben Stunde kommt der Nachtzug nach Paris. Bis dahin muss ich auf der Brücke sein, kurz hinter dem ersten Stellwerk; da fährt er schon ziemlich schnell.“

 

Er trank. Der Alte lächelte.

 

„Ich bin Dolmetscher“, fuhr er fort, als der Alte nichts sagte, „Dolmetscher und Übersetzer. Aber beurlaubt. Ja, es ging mir nicht gut in letzter Zeit - Depressionen, schwere Depressionen.

Damit kann man nicht arbeiten, da kann man nur gegen die Wand starren. Heute geht es mir allerdings besser, sogar gut. Heute hab ich wieder meine Glückspillen intus. Die Folgen, die Nachwirkungen, sind mir egal, heute, an meinem letzten Tag.“

 

Der Ober war zu einem Pärchen bei den Fenstern geschlurft, hatte dort abkassiert und den Verliebten mit schmierigem Grinsen nachgeschaut. Dann verschwand er bei ‚Herren’, und danach ging er wie zufällig an der Theke vorbei, so dass er unbemerkt wieder seinen geheimen Zuhörplatz erreichte.

 

„Als Dolmetscher, müssen Sie wissen, erfährt man vieles, was  nicht jeder zu hören bekommt. Deshalb ist unsere höchste Verpflichtung absolute Verschwiegenheit. Das gilt erst recht in einer Position, wie ich sie hatte.“ Je schwerer es ihm bei der zweiten Flasche fiel, sauber zu artikulieren, desto übertriebener versuchte er es. Er hob sogar ein wenig die Stimme, obwohl er doch hauptsächlich zu seinem Weinglas sprach.

 

„Mein Boss ist ein hoch dotierter Wirtschaftsberater, typischer Amerikaner. Arbeitet für eine der einflussreichsten Consulting-Gesellschaften der USA. Am Anfang war ich sehr stolz auf den Job. Ich spreche Englisch und mehrere östliche Sprachen; der Ami kann natürlich nur seine Art Englisch. Ich war also genau der Richtige für ihn. Wir kamen viel herum; unser Berliner Büro hab ich kaum zu sehen bekommen. Oft waren wir in Brüssel, aber noch öfter in der Ukraine, in Weißrussland, Bulgarien, Rumänien. Mir gefiel das!“

 

Er trank. Der Alte lächelte. Der Ober hinter der Säule holte sich ein kleines Bier von der Theke.

 

„Mein feiner Wirtschaftsberater schrieb auch Analysen, Berichte, Fachpressetexte, natürlich auf Englisch, und ich musste das alles in die jeweilige Landessprache übersetzen. Denn viele unserer Verhandlungspartner konnten nicht mal die westliche Weltsprache! Dabei waren das doch meist hohe Tiere

in östlichen Konzernen, Regierungsstellen, Behörden. Na ja - das Wort ‚Dollar’ verstanden sie alle.“

 

Er machte eine Pause, schenkte sich nach. Der Alte nippte an seinem Wasser, sagte aber nichts. Den Ober überkam sofort wieder diese unwiderstehliche Schläfrigkeit; da sprach der Herr hinter der Säule weiter.

 

„Ich Idiot brauchte fast ein Jahr, um dahinter zu kommen, was hier gespielt wurde! Die Analysen meines sauberen Beraters, seine Prognosen für die fremden Länder, die finanziellen Berechnungen und Finanzierungsvorschläge, die wir den östlichen Konzernen lieferten, waren durch die Bank falsch, grobe Täuschungen. Das lag alles weit über den Möglichkeiten, war völlig überzogen, unrealistisch. Aber das merkte ich erst,

als ich mal Direktiven aus der Zentrale in Washington entdeckte, die meinen Boss ausdrücklich anwiesen, in allen Voraussagen, in den Größenordnungen seiner Planungen stets

maßlos zu übertreiben. Ja, sogar die Berechnung der finanziellen Mittel sollte, nein:   m u s s t e   gigantisch irreal sein. - Aber warum? Was wollten die Amis - die Geheimdienststellen, die im Hintergrund die Fäden zogen, die konservativen Regierungsstellen, die Wirtschafts-Lobbyisten - damit erreichen?“

 

Er trank. Der Alte reagierte nicht auf die rhetorische Frage, lächelte nur. Der Ober dachte: „Mein Gott, dieses Gequatsche, was für ein Spinner!“ Die große Uhr zeigte auf halb zwölf.

 

„Leider muss ich gestehen: Ich brauchte noch ein halbes Jahr, um das zu begreifen. Unsere Verhandlungen in Brüssel brachten mich drauf. Dort gab es ja Leute - Sie erinnern sich bestimmt -, die wollten Europa, also die Europäische Union, auf Teufel komm raus vergrößern, erweitern. Wollten viele dieser östlichen Staaten, auch einen Teil der Kaukasus-Länder - ja, sogar die Türkei! - so schnell wie möglich in die Union aufnehmen, um mehr Gewicht gegenüber Amerika und Asien zu gewinnen. Aber es gab auch viele, die vehement dagegen waren. Weil sie eine so rasante Erweiterung für gefährlich hielten, wegen der riesigen Unterschiede in den politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen, in der Infrastruktur, der Bildung und Ausbildung der Bevölkerungen. Mein Boss und seine Consulting-Agentur drüben in Washington arbeiteten offensichtlich den Befürwortern in die Hände. Unsere Analysen, Prognosen und Planungen waren dazu da, denen schlagende Argumente zu liefern. Indem man den zurückgebliebenen Staaten goldene Berge versprach und ihnen - zur Erreichung der viel zu hoch gesteckten Ziele - gewaltige Kredite zusagte, machte man sie scheinbar europareif. Wohlgemerkt: scheinbar! Ja, aber …“

Er schlug auf die Tischplatte; das Weinglas tanzte hin und her. Der Alte blickte still vor sich hin.

 

„… aber durchschaute das denn niemand? Oh ja, die Skeptiker warnten. Doch die beratenen Länder fielen total auf die goldenen Zukunftsprognosen herein, die märchenhaften Perspektiven machten sie wundergläubig. Ach, wie würden die enormen Kredite sie am Ende reich und mächtig machen! - Nein, das stimmt nicht ganz. Auch dort gab es Realisten, die sich über die ökonomische Euphorie der Amis wunderten. Aber die waren bald ruhig gestellt. Denn, wie gesagt, das Wort ‚Dollar’ versteht dort jeder, und unsere Beratungs-Agentur warf mit Einladungen, Privilegien, Geschenken und ‚Provisionen’ nur so um sich.“ Seine Worte waren jetzt nur noch ein Murmeln, wurden fast zum Flüstern. - „Europa sollte also wachsen, sehr schnell wachsen, sehr groß werden - das war das Ziel. Aber wieso forcierten ausgerechnet die Amis diesen Prozess - noch dazu mit so dreisten Mitteln? Hatten die ihren imperialen Herrschaftsanspruch etwa aufgegeben? Dafür sprach nichts, im Gegenteil. Ihr Vorgehen im Irak, in Afghanistan, in manchen Staaten Mittel- und Südamerikas, das lief alles eindeutig darauf hinaus, diese Regionen zu Einfluss-Sphären der USA, ja zu willigen Satelliten des Großen Bruders, seiner Konzerne, seiner Geldwirtschaft, kurz, zu Sklaven des amerikanischen Kapitalismus-Regimes zu machen.“

 

Dem Ober war das viel zu hoch. „So ein Angeber, nichts als Wichtigtuerei“, dachte er noch, dann dämmerte er sanft ein.

Der Dolmetscher wischte sich den Schweiß von der Stirn, ehe er fortfuhr:

 

„Die Schlussfolgerung lag auf der Hand, und ich hätte mich ohrfeigen können, dass ich nicht viel früher darauf gekommen war. Aber erst die irrwitzigen Kredite öffneten mir die Augen. Das Ganze ging ja nicht ohne die Dollar-Milliarden, die von der Weltbank in die armen Länder hineingepumpt wurden. Nein, ich muss genau sein. Das geschah nur auf dem Papier. Das viele Geld ging in Wirklichkeit - fast ohne Umweg - auf die Konten der amerikanischen Großkonzerne, die all die über-dimensionierten Staudämme, Pipelines, Eisenbahnlinien, Häfen und Flughäfen davon errichteten. Aber ich, ich wusste ja: Die Planungen waren samt und sonders Hirngespinste. Die enormen Projekte würden sich niemals rechnen, die neuen Partnerstaaten der europäischen Union würden ihre Wahnsinnskredite aus den USA auf keinen Fall abtragen können, würden auf ruinösen Schulden sitzen bleiben, für Jahrzehnte, wahrscheinlich für Generationen. Also, sagte ich mir: Denk logisch! Warum macht die Weltbank, die doch immer von einem Amerikaner geleitet wird, diesen Irrsinn? Warum??“

 

Er goss sich das letzte Glas Wein ein; die zweite Flasche war nun auch geleert. Der Alte hatte die Augen geschlossen. Döste er? Oder hörte er fasziniert zu?

 

„Ja, das fragt man sich doch“, rief der Dolmetscher plötzlich ziemlich laut, „warum machen die Amis das? Okay, erstmal verdienen sich ihre Konzerne einen goldenen Fuß an den riesigen Bauprojekten, bestens bezahlt aus den Krediten der Weltbank. Aber diese gepumpten Milliarden würden doch nie wieder hereinkommen. Das konnte den Konzernen freilich egal sein. Aber doch nicht den Regierungen … oder …  ist das so ziemlich dasselbe?“

 

Er trank. Der Alte blickte kurz auf, rückte mit seinem Stuhl, als wolle er gleich aufstehen.

 

„Oh, bitte bleiben Sie noch einen Moment! Ich danke Ihnen, danke Ihnen sehr, dass Sie mir zuhören. Meine Beichte ist auch gleich zu Ende. - Die Regierenden in den armen Ländern merkten bald, dass sie nun zwar von den Amis abhängig waren, aber persönlich ging es ihnen ja prima. Und das Leid ihrer Völker hatte sie noch nie besonders aufgeregt. Diese Präsidenten, Potentaten, Oligarchen wussten aber auch, dass der große Geldgeber sie, die willigen Komplizen, nie mehr fallen lassen konnte - ja, ihre Regierungsgewalt unter allen Umständen stützen musste, sogar gegen Unruhen, Aufstände, Revolutionen. Und zwar, damit sich die amerikanische Wirtschaft in aller Ruhe schadlos halten konnte, zum Beispiel an den Ölquellen, Erdgas- oder Erzvorkommen des jeweiligen Landes. Mit welchem Recht? Natürlich zum Ausgleich für die nicht eintreibbaren, weil sinnlos hohen Kredite! Oder unsere amerikanischen Freunde“ - der ironische Unterton im Wort ‚Freunde’ war nicht zu überhören - „vereinbarten unter gehörigem Druck auf die neuen Vasallen die Errichtung von Militärstützpunkten, den Bau von Pipelines, handelten großzügige Überflugrechte aus, erpressten sie, in der Uno stets brav zugunsten der USA stimmen - ja, dies alles war nämlich der Hauptzweck der ganzen Operation, die zweite große Absahne der US-amerikanischen Oligarchen in Wirtschaft und Regierung.“

 

Eine dröhnende Durchsage kündigte den verspäteten Nachtzug nach Paris an. Überraschend tauchte der Ober hinter der Säule auf: „Möchten Sie noch was? Wir schließen gleich.“ Wortlos legte der Dolmetscher einen Geldschein auf den Tisch, der Alte ein paar Münzen. Der Ober wechselte und verschwand, trotz guten Trinkgelds, mürrisch in Richtung Theke.

 

„Ach ja - die Europäer nahmen die überschuldeten Staaten, dann tatsächlich in ihre Union auf. Unglaublich! Na, da freuten sich die Imperialisten in Washington! Denn so ein Europa - zerstritten, überfordert, von Armut und Unruhen geschüttelt -, das hatten sie sich genau gewünscht.“

 

Er schwieg. Der Alte lächelte.

 

„Sie lächeln immer höflich. Aber denken Sie bloß nicht, dies sei so was wie eine Verschwörungstheorie. Nee! Dies ist - leider - ganz praktische Politik, geostrategische Machtpolitik für das so genannte amerikanische Jahrhundert. Es ist übrigens auch keine Erfindung der zweiten Bush-Administration, oh nein! Die Amis haben schon immer nach dieser Methode gearbeitet, seit Jahrzehnten, zum Beispiel in Persien, in diversen süd- und mittelamerikanischen Staaten und viele Jahre lang auch im Irak. Aber der dortige Diktator hat sein armes Volk auf eigene Art und Weise geknechtet, hat sich nicht von den ‚Heilsbringern’ aus den USA vereinnahmen lassen. Dafür muss er jetzt büßen. Und das ganze Land.“

 

Noch einmal nahm der Alte einen kleinen Schluck von seinem Mineralwasser, dann wollte er wieder aufstehen. Doch er merkte, dass der andere noch etwas loswerden musste. Der sprach plötzlich ziemlich schnell, denn die Zeit drängte.

 

„Jetzt verstehen Sie vielleicht, warum ich diese grässlichen Depressionen habe, diese abgrundtiefe Ausweglosigkeit spüre.

Ich bin 43 Jahre alt und fest davon überzeugt, dass die Zukunft schrecklich wird. Darum habe ich heute hier noch einmal meine Lieblingsgerichte gegessen. Und jetzt gehe ich zu der Brücke hinter dem Stellwerk, um mich --.  Wissen Sie, ein Dolmetscher, der seine Kenntnisse verrät, begeht sowieso den größt-möglichen Vertrauensbruch. Und hat keine Chance mehr. Aber ich musste mir das alles von der Seele reden. So eine Beichte tut wohl. Ja, Beichte ist schon das richtige Wort. Denn natürlich habe ich mich mitschuldig gemacht. Habe jahrelang nichts unternommen, um diese kriminelle Politik zu stoppen. Oder sie wenigstens öffentlich zu machen. Falls Sie wirklich Pastor sind oder Lehrer oder jemand, der schreibt - bitte sprechen Sie, schreiben Sie über die Fakten, die ich Ihnen erzählt habe. Obwohl es wahrscheinlich nichts mehr nützt.“ Er schwieg. Er hatte alles gesagt.

 

Der Alte stand auf, nickte ihm freundlich zu, begab sich zur Garderobe und zog seinen Mantel an, der schwarz war wie seine übrige Kleidung. Da sah der Dolmetscher am Ärmel des Mantels die gelbe Binde mit den schwarzen Punkten. Aber blind war der Mann nicht - kein weißer Stock, klar blickende Augen. Also war er - taubstumm! Der Dolmetscher senkte den Kopf. Seine Beichte war ungehört geblieben, sein Verrat hatte nicht stattgefunden. Doch seltsam, er fühlte er sich trotzdem erleichtert.

 

„Zum Nachtexpress nach Paris bitte einsteigen. Der Zug fährt in wenigen Minuten ab.“ Die Durchsage gellte aus den Lautsprechern. Der Dolmetscher eilte in die Bahnhofshalle. Dort wurde der späte Passant, ehe er zu seiner Brücke laufen konnte, von einer Prostituierten angesprochen. Er blieb stehen.


 

  

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